Tierkommunikation


Die telepathische Kommunikation funktioniert! Und das nicht nur bei den Ureinwohnern wie z.B. bei den Aborigines oder den Hopies. Gedankenlesen kann jeder – auch DU! Die Ureinwohner nutzen diese Art der Kommunikation über Kilometer hinweg. Warum können wir das nicht?

Die viel treffendere Frage wäre jedoch: «Warum können wir das nicht mehr»? Oder noch besser: «Warum nutzen wir diese Gabe nicht mehr»?

Das Fühlen auf Distanz und die direkte Übertragung von Gedanken und Gefühlen habe ich zu meiner Passion gemacht.

Wir `Zuvielisierten Westler` leben so in einer egoistischen `Hau drauf` Mentalität und sind so `Ich-bezogen` dass Macht, Gier, Geld, Missgunst, Neid und Lügen unser Dasein so beherrschen, dass wir unseren Geist oft betäuben (z.B. mit Alkohol, Koffein, Nikotin usw..). Unsere Sinne sind getrübt und wir nehmen unsere rasende Welt, die Umgebung, sogar unsere Mitmenschen und auch uns selbst kaum mehr richtig wahr. Wie wollen wir denn unsere geliebten Haustiere als das richtig wahrnehmen was sie sind? Als unsere treuen Begleiter, Freunde und Verbündete. Sind wir ihnen es nicht schuldig, auf sie zu achten und sie zu schätzen und zu ihnen die grösstmögliche Sorge zu tragen? Doch nur die Tiere kennen keine dieser miesen und fiesen Gefühle. Sie lieben uns bedingungslos! Sie verurteilen nicht, sie tragen uns nichts nach. Nur Traurigkeit, das fühlen sie. Und den Schmerz, den die Menschen ihnen antun. Sogar unsere Krankheiten nehmen sie uns ab. Oder gehen für uns in den Tod. Ich empfehle das tolle Buch von Rüdiger Dahlke und Irmgard Baumgartner: Das Tier als Spiegel der menschlichen Seele.

Hat jemand von euch, meine lieben Leser, schon einmal ein Tier weinen gesehen? Darf ich die Geschichte darüber bitte erfahren?

So, und jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter. Auch Gegenstände kann man mit Gedanken `spicken`.

Auszug aus Wikipedia: Emoto beschäftigte sich seit Anfang der 1990er-Jahre mit Wasser. Er vertrat die Auffassung, dass Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern könne. Zu dieser Auffassung gelangte er durch Experimente mit Wasser in Flaschen, die er entweder mit positiven Botschaften wie „Danke“ oder negativen Botschaften wie „Krieg“ beschriftete und anschließend gefror, fotografierte und anhand von ästhetisch-morphologischen Kriterien den entstehenden Eiskristall beurteilte. So versuchte er einen Zusammenhang zwischen dem Aussehen des Eiskristalls und der Qualität bzw. dem Zustand des Wassers darzustellen. Seiner Theorie zufolge formt mit positiven Botschaften beschriftetes Wasser stets vollkommene Eiskristalle, während Wasser mit negativen Botschaften unvollkommene Kristallformen annimmt. Die bekannten Grundlagen der Kristallbildung von Schneeflocken (Form abhängig von Temperatur) wurden hierbei außer Acht gelassen.

So kann man Wasser auch in Lebensmitteln beeinflussen.

Ein kleiner Test: Liebe Leser, wenn ihr das nächste Mal Reis kocht, dann gebt ihr bitte eine Tasse mehr in die Pfanne. Danach füllt ihr in zwei saubere Einmachgläser bis zur Hälfte des gekochten und erkalteten Reises ein und schliesst die Gläser. Ein Glas stellt ihr links im Raum auf und ein Glas rechts. Zum linken Glas schickt ihr jeden Tag mehrmals schlechte Gedanken hin. Z.B. Wörter wie: Böse, eklig, stinkig, gammlig, Alles was euch so in den Sinn kommt. Und fiese Wörter dürft ihr auf Post-it schreiben und diese Gläser damit bekleben. Sogar Namen von Menschen die ihr nicht mögt, dürft ihr notieren. Der doofe Nachbar, Ex Freunde usw.

Beim rechten Glas macht ihr genau das Gegenteilige: Die Wörter, DANKE, Lieb, gehaltvoll, nährend, fein duftend und lecker, sowie Namen guter Menschen. Mama, Papa, Freunde usw. Eure Gefühle sollen authentisch beim jeweiligen Reis ankommen. Mein Tipp: Notiert die Namen besser unter den Gläsern damit sie nicht für jeden lesbar sind! ;-)

Lasst mich wissen, wie es den beiden Reissorten geht, ok? Ich freue mich auf eure Nachrichten!

Wenn ihr Lust dazu habt, könnt ihr so JEDES, euch vorgesetzte Essen besser schmecken lassen. Ob ihr in einem Restaurant seid, oder bei Freunden eingeladen, spielt keine Rolle. Schickt liebevolle Gedanken auf eure Teller und das Essen wird geniessbar. Im Restaurant empfehle ich jedoch, schlechtes Essen zurückgehen zu lassen! Schliesslich bezahlt ihr dafür und somit soll es gut schmecken! Alles klar?

VORSICHT:

Ich warne ausdrücklich davor, in Ländern mit mieser Wasserqualität, das Wasser dort zu trinken.

Nun wenden wir uns wieder meinem eigentlichen Thema zu:

Mein Angebot:

Die Tierkommunikation soll Tieren und ihren Menschen helfen ein besseres Miteinander zu erreichen. Fragen stellen – Antworten erhalten. Es dient jedoch nicht dazu, verschwundene Tiere wieder zu finden. Davon entferne ich mich! Manchmal ist es viel zu schmerzhaft, wenn Tiere irgendwo eingesperrt sind und sie nicht ganz genau beschreiben können, wo sie sind. Dann ist man genauso machtlos wie zuvor.

Auch ersetzt diese Art der Kommunikation niemals den Gang zum Tierarzt.

Manchmal sind die Antworten auch nicht gleich zu Anfang verständlich. Tiere sprechen mit ihren eigenen Worten, die zu deuten manchmal erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist.

Was brauche ich um mit ihrem Tier in Kontakt zu treten:

-          Ein gutes Foto, am liebsten von vorne und mit geöffneten Augen. (Meine Katzen kneifen immer die Augen zu, wenn ich die porträtieren will)

-          Den Geburtsnamen UND den Rufnamen

-          weiblich/männlich?

-          Das Geburtsdatum

-          kastriert oder nicht

-          Name und Vorname, E-Mail Adresse und Telefonnummer (von ihnen, nicht vom Tier) ;-)

 

 Ich freue mich auf zahlreiche Anfragen.